{"id":3136,"date":"2015-11-21T13:17:09","date_gmt":"2015-11-21T12:17:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juliane-wiedemeier.de\/?p=3136"},"modified":"2016-01-21T13:21:03","modified_gmt":"2016-01-21T12:21:03","slug":"schaflos-in-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juliane-schader.de\/?p=3136","title":{"rendered":"Schaflos in K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p><em>Brand Eins vom Oktober 2015<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr einen Friedensbringer kommt die kleine Kehrmaschine ganz sch\u00f6n aggressiv daher. Rasant f\u00e4hrt sie auf die Jugendlichen zu, die es sich vor dem Kirchenportal gem\u00fctlich gemacht haben. Im letzten Augenblick fl\u00fcchten sie, sodass die Maschine unter der F\u00fchrung des l\u00e4ssig am Lenkrad kurbelnden M\u00fcllmanns verstreute Chipst\u00fcten, Glasscherben und Zigarettenstummel aufsaugen kann. Kaum ist der Job erledigt, kehren die gefl\u00fcchteten Jugendlichen zur\u00fcck: Die Mission der Maschine, den Platz friedlich zu r\u00e4umen, ist damit doppelt gescheitert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es ist kurz vor Mitternacht an einem typischen Sommerabend auf dem Br\u00fcsseler Platz im K\u00f6lner Westen. Schon seit Stunden ist hier kein Bein mehr an die Erde zu bekommen. Nicht nur die Pl\u00e4tze an den Tischen der Restaurants und Bars sind belegt. \u00dcberall stehen junge Leute herum, sitzen an den R\u00e4ndern der Blumenbeete oder auf den Tischtennisplatten, die auf dem Platz aufgestellt sind. Die leer getrunkenen Bierflaschen \u00fcberlassen sie den Pfandsammlern, die der Masse nur mithilfe von Einkaufswagen Herr werden. Der Weg zum Nachschub ist zum Gl\u00fcck nicht weit. \u201eLe Kiosk\u201c ist gleich um die Ecke und hat Caramel Macchiato, Biolimonade und Alkohol jedweder Art im Sortiment.<\/p>\n<p>Vielen Anwohnern zufolge haben mit diesem Laden die Probleme angefangen. \u201eProbleme? Wir haben kein Problem\u201c, sagt die junge Verk\u00e4uferin, die unentwegt Flaschen \u00f6ffnet und sie \u00fcber den Tresen reicht. Direkt vor ihrer T\u00fcr bep\u00f6beln sich ein paar Jungs, Glas geht zu Bruch. \u00dcber dem Platz liegt ein lautes Dauerrauschen. Wenn sich 500 Menschen unterhalten, verursachen sie den Ger\u00e4uschpegel eines Laubbl\u00e4sers.<\/p>\n<p>\u201eMan m\u00fcsste eine Hundertschaft Polizisten rufen, dann w\u00e4re Ruhe\u201c, sagte einer der genervten Anwohner beim Gespr\u00e4ch am Nachmittag. Doch f\u00fcr die Stadt K\u00f6ln kommt das nicht infrage. Schlie\u00dflich gilt so ein Treffpunkt im \u00f6ffentlichen Raum als hip und urban \u2013 und f\u00fcr St\u00e4dte heute als \u00fcberlebenswichtig. W\u00e4hrend Deutschlands Bev\u00f6lkerung schrumpft, wachsen manche Gro\u00dfst\u00e4dte wie seit Jahrzehnten nicht mehr: In Berlin sollen im Jahr 2030 mehr als 3,7 Millionen Menschen leben \u2013 fast sieben Prozent mehr als heute. In M\u00fcnchen rechnet man bis zu diesem Zeitpunkt mit einem Zuwachs von mindestens 15 Prozent, in Leipzig mit knapp 14. F\u00fcr K\u00f6ln geht eine aktuelle Prognose von 13,5 Prozent mehr Einwohner bis 2040 aus.<\/p>\n<p>Das derzeitige Bev\u00f6lkerungswachstum deutscher Gro\u00dfst\u00e4dte sei nicht durch mehr Geburten zu erkl\u00e4ren, sagt Jakob F. Schmid, Stadtforscher an der Hamburger Hafencity Universit\u00e4t. \u201eEs handelt sich um Wanderungsgewinne.\u201c Mobil seien vor allem Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die f\u00fcr den Job oder die Ausbildung umz\u00f6gen. \u201eF\u00fcr sie ist das Nachtleben nat\u00fcrlich ein Anziehungspunkt und damit ein Standortfaktor. Den St\u00e4dten wird das zunehmend bewusst.\u201c<\/p>\n<p>Gemeinsam mit seinem Kollegen Thomas Kr\u00fcger hat Schmid analysiert, wie das n\u00e4chtliche Treiben die Entwicklung von St\u00e4dten beeinflusst. So systematisch hat das in Deutschland vor ihnen noch keiner gemacht. Nachtleben sei ein schillernder Begriff, der bislang nur als Teil von Tourismus oder Gastronomie wahrgenommen werde, nicht aber als Wirtschaftszweig, so Schmid.<\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien sei das anders, dort spreche man schon seit den fr\u00fchen Neunzigerjahren von der Night Time Economy. Die Briten k\u00e4mpften damals mit dem Problem, dass Menschen aus den St\u00e4dten ins Umland zogen und die von B\u00fcrogeb\u00e4uden gepr\u00e4gten Zentren nach Feierabend zunehmend ver\u00f6deten. Pubs und Clubs wurden daraufhin als Katalysator erkannt, um Orte zu beleben. Seitdem spielt das Nachtleben in der Stadtplanung eine wichtige Rolle. K\u00fcrzlich haben sich die Betreiber der Nacht\u00f6konomie zur Night Time Industries Association zusammengeschlossen. Dank eines Jahresumsatzes, den der Verband auf 70 Milliarden Pfund \u2013 rund 96 Milliarden Euro \u2013 beziffert, hat die Lobby Schlagkraft. In Deutschland sind vergleichbare Institutionen erst im Aufbau, und die Zahlen zur Wirtschaftskraft der Nacht\u00f6konomie verstecken sich noch in Statistiken \u00fcber Bierkonsum, Hotel\u00fcbernachtungen und Theaterbesuchen. F\u00fcr ihre Studie haben die Forscher sie zumindest f\u00fcr einige Gro\u00dfst\u00e4dte aus der Umsatzsteuerstatistik f\u00fcr das Jahr 2012 herausgerechnet \u2013 soweit das Datenmaterial dies zulie\u00df.<\/p>\n<p>Demnach wurden in Berlin allein f\u00fcr Getr\u00e4nke in Bars, Kneipen und Clubs 239 Millionen Euro ausgegeben, weitere 338 Millionen f\u00fcr Theaterauff\u00fchrungen, Konzerte und Kleinkunstangebote. Der Umsatz pro Einwohner lag bei 171 Euro. In K\u00f6ln bei 284 Euro, in M\u00fcnchen bei 243 Euro, in Leipzig bei 121 Euro.<\/p>\n<p>Wie viele Menschen im Nachtleben Arbeit finden, lie\u00df sich nicht ermitteln. Schmid und Kr\u00fcger fanden jedoch heraus, dass jeder zweite 18- bis 35-J\u00e4hrige im vergangenen Jahr f\u00fcr einen Abend au\u00dfer Haus mehr als 30 Euro ausgab; jeder F\u00fcnfte mehr als 50. Und f\u00fcr die Getr\u00e4nke in Bars und Clubs zahlte etwa ein K\u00f6lner dieser Altersspanne im Schnitt mehr als 600 Euro im Jahr.<\/p>\n<p>Ein lebendiges Nachtleben ist auch f\u00fcr das Image einer Stadt bedeutsam. Der Ruf Berlins h\u00e4ngt an dem, was nachts in einem Club wie dem \u201eBerghain\u201c passiert. Ohne St. Pauli w\u00e4re Hamburg undenkbar, und so manche der einst abgeh\u00e4ngten Viertel wie Berlin-Neuk\u00f6lln oder St\u00e4dte wie Leipzig verdanken ihren Aufschwung Bars, Clubs und halb legalen Partys auf verlassenen Fabrikgel\u00e4nden.<\/p>\n<p>Zunehmend findet das Nachtleben auf der Stra\u00dfe statt. \u201eDie Anspr\u00fcche an den \u00f6ffentlichen Raum und die Zeit, wann man ihn nutzen kann, haben sich gewandelt \u2013 Experten sprechen von einer Mediterranisierung der Innenstadt\u201c, sagt Stadtforscher Schmid. Fr\u00fcher sa\u00df man nur im Italienurlaub auch nach Sonnenuntergang noch auf der Piazza. Heute ist das auch auf dem Br\u00fcsseler Platz in K\u00f6ln, der Berliner Admiralsbr\u00fccke oder dem Friedberger Platz in Frankfurt \u00fcblich. Konflikte mit Anwohnern sind da kaum zu vermeiden.<\/p>\n<p>Am Br\u00fcsseler Platz ist die Kehrmaschine l\u00e4ngst abger\u00fcckt. Es ist nach eins, nicht mehr ganz so voll, aber nach wie vor recht laut. In den umliegenden H\u00e4usern brennt noch Licht. In einem kontrolliert Karl Josef Wallmeyer ein letztes Mal sein L\u00e4rmmessger\u00e4t, bevor er zu schlafen versucht. Schon beim Treffen am Nachmittag sah er ziemlich m\u00fcde aus. Sein B\u00fcro f\u00fcr Industrie-Elektronik liegt in einer der Seitenstra\u00dfen, die in den Platz m\u00fcnden. Wallmeyer ist Mitgr\u00fcnder des B\u00fcrgerb\u00fcros \u2013 ein loser Zusammenschluss von 300 Anwohnern, denen L\u00e4rm und M\u00fcll zu viel geworden sind. Auch sein Mitstreiter Detlef Hagenbruch ist da.<\/p>\n<p>\u201eMeine Gro\u00dfeltern zogen 1905 her. Ich bin hier aufgewachsen und wohne seit 1960 direkt am Platz\u201c, sagt Wallmeyer als Erstes. Ihm ist bewusst, was andere sagen: Wer am Br\u00fcsseler Platz lebt, der m\u00fcsse wissen, dass man sich dort an jedem Sommerwochenende zum Feiern trifft. Wer Ruhe will, wohne besser woanders. Wallmeyer aber war vor dem Partyvolk da.<\/p>\n<p>Er sagt: \u201eWir sitzen doch auch gerne drau\u00dfen, bis zehn, elf Uhr. Aber hier werden nachts um vier noch Tischtennisturniere ausgetragen.\u201c Dann schiebt er Grafiken \u00fcber den Tisch, die sein L\u00e4rmmessger\u00e4t aufgezeichnet hat: Bis Mitternacht steigt der Ger\u00e4uschpegel bis zu 70 Dezibel an \u2013 so laut ist ein Rasenm\u00e4her. Danach wird es ruhiger, aber vereinzelte Ausschl\u00e4ge dokumentieren, dass Betrunkene auch am fr\u00fchen Morgen noch randalieren. Hagenbruch liefert die Bilder dazu, auf DIN A4 ausgedruckt und laminiert \u2013 in Sachen Problembeschreibung ist er mittlerweile Profi. \u201eHier sieht man die Flaschenberge nach einer Partynacht. Und hier haben Betrunkene die Blumen aus den Beeten gerupft.\u201c Blumen, die von einer Kitagruppe gepflanzt worden seien. \u201eWie soll man den Kindern das erkl\u00e4ren?\u201c Er zeigt das Foto eines Mannes mit einem gro\u00dfen Aufsteller, der auf ein Alkoholverbot und die einzuhaltende Nachtruhe hinweist. \u201eDas ist der B\u00fcrgermeister von Prag. So w\u00fcnschen wir uns das auch.\u201c<\/p>\n<p>Seit f\u00fcnf Jahren k\u00e4mpfen Wallmeyer und Hagenbruch f\u00fcr Ruhe. Sie f\u00fchlen sich von der Stadt im Stich gelassen. Und f\u00fcr den direkten Dialog mit den Betreibern der Nacht\u00f6konomie fehlt es an geeigneten Gespr\u00e4chspartnern.<\/p>\n<p>In Berlin ist das anders. Dort haben sich vor 15 Jahren Betreiber von Clubs und Bars zur Berliner Clubcommission zusammengeschlossen. Lutz Leichsenring ist ihr Sprecher. \u201eNat\u00fcrlich haben wir Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Position der Anwohner. Aber das hat Grenzen\u201c, sagt er. Wenn jemand sich in seinem ver\u00e4nderten Umfeld gar nicht mehr wohlf\u00fchle, m\u00fcsse er sich fragen, ob er noch Teil des Bezirkes sei oder nur noch Querulant.<\/p>\n<p>Er sitzt bei Sonnenschein und Salat in einem Caf\u00e9 in Prenzlauer Berg. Ein paar Jahre ist es her, da schlossen im Szeneviertel reihenweise Clubs, weil Nachbarn wegen L\u00e4rmbel\u00e4stigung vor Gericht gezogen waren. Wenn es nach der Clubcommission geht, soll so etwas in Berlin nicht noch einmal passieren.<\/p>\n<p>Auf einer Internetseite hat sie Tipps f\u00fcr eine friedliche Koexistenz gesammelt, sie reichen vom Kaffeeklatsch mit Anwohnern \u00fcber Schallschutzberatung bis hin zum Einsatz einer Wandfarbe, die Urin zur\u00fcckspritzen l\u00e4sst. Im Juni wurde zudem ein Kataster vorgestellt \u2013 eine Karte, auf der Bars und Clubs verzeichnet sind, damit die Stadtplaner wissen, wo sie, etwa bei der Genehmigung von Neubauten, L\u00e4rm ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aktuell gehe es etwa darum, Free Open Airs zu legalisieren, sagt Leichsenring. Dabei handelt es sich um Partys, f\u00fcr die man lediglich einen \u00f6ffentlichen Park, eine tragbare Anlage und einen Facebook-Account braucht, \u00fcber den man einladen kann. \u201eDerzeit ist die Verwaltung \u00fcberfordert, denn es gibt kein Regelwerk. Was nicht ausdr\u00fccklich erlaubt ist, gilt als verboten. Da m\u00fcssen wir ansetzen, um Freir\u00e4ume auszuloten.\u201c<\/p>\n<p>In K\u00f6ln ist das die Aufgabe von Insa Klock, Projektbeauftragte im Ordnungsamt. Das Viertel um den Br\u00fcsseler Platz, sagt sie, durchlaufe bereits seit den Achtzigerjahren den Prozess, dessen Extremform man Gentrifizierung nenne. \u201eEs gibt dort also schon lange Au\u00dfengastronomie und sehr offene Anwohner\u201c, sagt sie. Doch seit der Fu\u00dfball-WM 2006 entwickle sich auf dem Platz eine Dynamik, die selbst langj\u00e4hrigen Innenstadtbewohnern viel abverlange. \u201eEs ist uns absolut klar, dass eine lebendige Stadt attraktiv ist. Aber sie muss auch bewohnbar bleiben. Beides zu gew\u00e4hrleisten ist ein Balanceakt und eine Herausforderung ohnegleichen.\u201c<\/p>\n<p>Was die K\u00f6lner ausprobiert haben, um Ausgewogenheit zu schaffen, erinnert an Geschichten aus Schilda: Man hat zum sp\u00e4ten Abend das Licht abgedreht, um auf diese Weise eine Aufbruchstimmung zu verbreiten. Daraufhin brachten die Besucher Taschenlampen mit. Als man es alternativ mit greller Beleuchtung versuchte, konterten sie mit Sonnenbrillen. Man bem\u00fchte sich, den Szenetreff in eine umliegende Gr\u00fcnanlage zu verlagern, aber dadurch wurde nur noch mehr Publikum angelockt. Und als eine Anzeigetafel f\u00fcr den erreichten L\u00e4rmpegel installiert wurde, um die Belastung f\u00fcr die Anwohner zu verdeutlichen, sahen sich die Feierfreudigen zu immer neuen Rekorden herausgefordert.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt viele, die den Platz regelm\u00e4\u00dfig besuchen\u201c, sagt Klock. Zumeist sei das ein sehr angenehmes Publikum. \u201eKeine Komas\u00e4ufer, die auf Randale aus sind.\u201c Doch es seien einfach zu viele. Vor zwei Jahren zogen die Anwohner wegen des L\u00e4rms vor Gericht, das statt eines Urteils eine Mediation vorschlug.<\/p>\n<p>Deren Ergebnis hei\u00dft \u201eModus Vivendi\u201c und sieht unter anderem den Einsatz der Kehrmaschine vor, die nun gegen Mitternacht die Herumsitzenden aufscheucht. Wer schon mal steht, der geht, so das Kalk\u00fcl. Die Au\u00dfengastronomie wird zudem weitr\u00e4umig ausgedehnt, wobei deren Tische und St\u00fchle bis 24 Uhr abgebaut sein m\u00fcssen. Danach sollen die L\u00e4den im Umkreis auch keinen Alkohol mehr verkaufen. Schlie\u00dflich wird getestet, wie hilfreich es ist, die Feiernden gezielt anzusprechen und zum Gehen aufzufordern.<\/p>\n<p>\u201eEs ist ungeheuer schwer zu sagen, welche Ma\u00dfnahmen im Einzelnen wirken. Aber in ihrer Summe tragen sie zu einer besseren Situation auf dem Platz bei\u201c, sagt Klock.<\/p>\n<p>Stadtforscher Schmid zufolge macht sie vieles richtig. Doch reiche derartige Befriedung nicht. \u201eUnser Pl\u00e4doyer ist, das Nachtleben bei der Stadtplanung strategisch mitzudenken, bewusst R\u00e4ume daf\u00fcr zu schaffen und zu \u00fcberlegen, welche Funktionen sich damit bei\u00dfen\u201c, sagt er. Reine Feiergettos zu schaffen sei allerdings keine L\u00f6sung. \u201eQuartiere wie das Schanzenviertel in Hamburg sind beliebt, eben weil dort auch gewohnt wird.\u201c<\/p>\n<p>Am Br\u00fcsseler Platz in K\u00f6ln bringen die Anwohner daf\u00fcr kein Verst\u00e4ndnis mehr auf. Sie haben einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, der endlich f\u00fcr Ruhe sorgen soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brand Eins vom Oktober 2015 F\u00fcr einen Friedensbringer kommt die kleine Kehrmaschine ganz sch\u00f6n aggressiv daher. Rasant f\u00e4hrt sie auf die Jugendlichen zu, die es sich vor dem Kirchenportal gem\u00fctlich gemacht haben. 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